Auktion 1125, The Twinight Collection I, 07.11.2018, 18:00, Berlin Lot 108

Porzellanbild mit dem Blick aus Prinz Carls Terrasse in Klein Glienicke

 Königliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM, Berlin, KPM, ab 1837, der Dekor zugeschrieben an JPorzellanbild mit dem Blick aus Prinz Carls Terrasse in Klein Glienicke, Auktion 1125 The Twinight Collection I, Lot 108
 Königliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM, Berlin, KPM, ab 1837, der Dekor zugeschrieben an JPorzellanbild mit dem Blick aus Prinz Carls Terrasse in Klein Glienicke, Auktion 1125 The Twinight Collection I, Lot 108
 Königliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM, Berlin, KPM, ab 1837, der Dekor zugeschrieben an JPorzellanbild mit dem Blick aus Prinz Carls Terrasse in Klein Glienicke, Auktion 1125 The Twinight Collection I, Lot 108
 Königliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM, Berlin, KPM, ab 1837, der Dekor zugeschrieben an JPorzellanbild mit dem Blick aus Prinz Carls Terrasse in Klein Glienicke, Auktion 1125 The Twinight Collection I, Lot 108

Porzellanbild mit dem Blick aus Prinz Carls Terrasse in Klein Glienicke

Aufglasurdekor. Exakte Kopie der kleinen Vedute von Freydanck, hinten schlecht leserlich in Tinte signiert "Aussicht aus dem Park des Prz. Carl zu Kl. Glinicke". Blick aus einem antikisch gestalteten Raum mit der Rückenansicht einer Karyatide, die reich verzierte Holzdecke tragend, über eine Löwenfontäne auf Potsdam, mit der Havel im Vordergrund. Pressmarke Zepter mit K.P.M. H 28, B 33,6 cm. Moderner vergoldeter stukkierter Holzrahmen H 40,9, B 46,6 cm.

Berlin, KPM, ab 1837, der Dekor zugeschrieben an Johann Christian Walter, nach dem Gemälde von Carl Daniel Freydanck, 1847.

Provenienz

Aus einer Berliner Privatsammlung erworben am 3. März 2006.

Literatur

Das Ölgemälde von Freydanck mit fast gleichen Maßen (26,9cm x 36 cm), aus dem KPM-Archiv, im Katalog Carl Daniel Freydanck 1811 - 1887, Berlin 1987, Nr. 66.

Im architektonischen Album von 1842 ist die Aussicht aus dem sogenannten Stibadium in Glienicke, das nach Plänen von Ludwig Perius 1840 errichtet wurde, ausdrücklich erwähnt: "Das Stibadium ward an Stelle eines alten unansehlichen Treibhauses im Garten von Glinicke errichtet, um einen schön gelegenen Punkt neben der Haupteinfahrt in die Besitzung zu bezeichnen und zu schmücken, von wo aus man zugleich eine herrliche Aussicht auf die Stadt Potsdam und das Schlößchen auf der Höhe des Babertsberges genießt." (ibs. S. 146).

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