Preußen

Herrschaftliche
Attitüde
Herrschaftliche
Attitüde

Porzellan, Emaildekor, Vergoldung,
Höhe 48,5, Durchmesser 29,5 cm
Berlin, KPM, 1825 – 32, der Dekor Johann
Eusebius Anton Forst zugeschrieben

 

 

 

ADLERHENKEL-VASE MIT ANSICHTEN VON BERLIN UND POTSDAM

 

Schätzpreis:
€ 30.000 – € 50.000
Ergebnis:
€ 37.000

Porzellan, Emaildekor, Vergoldung,
Höhe 48,5, Durchmesser 29,5 cm
Berlin, KPM, 1825 – 32, der Dekor Johann
Eusebius Anton Forst zugeschrieben

ADLERHENKEL-VASE MIT ANSICHTEN VON BERLIN UND POTSDAM

 

Schätzpreis:
€ 30.000 – € 50.000
Ergebnis:
€ 37.000

Herrschaft­liche Attitüde signalisiert auf hochelegante Weise ebenso eine 48 Zentimeter hohe Adlerhenkel-Vase, deren Dekor dem Buntmaler Johann Forst zugeschrie­ben wird und die bei KPM zwischen 1825 und 1832 entstand. Radierte und glänzende Vergold­ungen geben ihr Pracht. Sowohl Berlin als auch das von Osten über die Havel hinweg porträtierte Potsdam zieren die Bildfelder. Der Blick auf Potsdam orientiert sich an einem 1824 von August Wilhelm Schirmer gemalten Aquarell aus einem Eckkabinett des Prinzen Carl in Schloss Glienicke.

Der Tagesspiegel, 14. April 2018

Herrschaft­liche Attitüde signalisiert auf hochelegante Weise ebenso eine 48 Zentimeter hohe Adlerhenkel-Vase, deren Dekor dem Buntmaler Johann Forst zugeschrie­ben wird und die bei KPM zwischen 1825 und 1832 entstand. Radierte und glänzende Vergold­ungen geben ihr Pracht. Sowohl Berlin als auch das von Osten über die Havel hinweg porträtierte Potsdam zieren die Bildfelder. Der Blick auf Potsdam orientiert sich an einem 1824 von August Wilhelm Schirmer gemalten Aquarell aus einem Eckkabinett des Prinzen Carl in Schloss Glienicke.

Der Tagesspiegel, 14. April 2018

Der junge
Prinz
Der junge
Prinz

Johann Heinrich Schröder, zugeschrieben
PORTRÄT KRONPRINZ FRIEDRICH WILHELM III. VON PREUSSEN

 

Schätzpreis:
€ 15.000 – € 20.000
Ergebnis:
€ 87.000

Der Maler Johann Heinrich Schröder war ein Meister von Porträts in Pastellkreide. Anlässlich der Verlobung des Prinzen Friedrich Wilhelm mit Luise von Mecklenburg Strelitz malte Schröder ein Porträt des Bräutigams. Charakteristisch für seinen Stil sind die Qualität der stofflichen Wiedergabe, der angedeutete Landschaftsausschnitt und die sichere Führung der Kreidestifte bei den so natürlich wirkenden Gesichtszügen. Fast schaut uns der junge Prinz so an, als hätte er gerade erst spontan den Kopf in unsere Richtung gewendet.

Pastell auf Pappe, 69,5 x 55 cm
Lieberkühns
Leuchterpaar
Lieberkühns
Leuchterpaar

 

 

 

LEUCHTERPAAR AUS DEM TAFELSERVICE FRIEDRICHS DES GROSSEN

 

Schätzpreis:
€ 40.000 – € 60.000
Ergebnis:
€47.000

Silber, getrieben und gegossen,
Höhe 14,5 cm, Berlin, Christian Lieberkühn d. J., 1746/47

LEUCHTERPAAR AUS DEM TAFELSERVICE FRIEDRICHS DES GROSSEN

 

Schätzpreis:
€ 40.000 – € 60.000
Ergebnis:
€47.000

Silber, getrieben und gegossen,
Höhe 14,5 cm, Berlin, Christian Lieberkühn d. J., 1746/47
Die Kunst des
Hofmalers
Die Kunst des
Hofmalers

Öl auf Leinwand (doubliert),
80 x 65,5 cm

Charles Amédée van Loo
BILDNIS KÖNIG FRIEDRICH II. VON PREUSSEN

 

Schätzpreis:
€ 80.000 – € 100.000
Ergebnis:
€ 99.000
Die Geschichte hinter dem Bild –
erzählt von Sir Christopher Clark
Wer ist der Maler?

Wie war die Portrait­situation?

Wie ist Friedrich dargestellt?

Die Geschichte hinter dem Bild –
erzählt von Sir Christopher Clark
Wer ist der Maler?

Wie war die Portrait­situation?

Wie ist Friedrich dargestellt?

 

Eine atemberaubend präzise Bemalung.

Dr. Ingrid Gilgenmann über

KÖNIGLICHE FUSSSCHALE MIT BOTANISCHEM DEKOR

 

Schätzpreis:
€ 10.000 – € 15.000
Ergebnis:
€ 16.000

Dr. Ingrid Gilgenmann, Expertin für Kunstgewerbe
T +49 (0) 221 925729-20 | gilgenmann@lempertz.com

Porzellan, Emaildekor, Vergoldung,
Höhe 16,4, Durchmesser 27,4 cm,
Berlin, KPM, um 1809 – 1813, der Dekor wohl nach einer
Vorlage von Gottfried Wilhelm Völcker

„Die Schale ist ein Paradebeispiel für preußische Perfektion. In den richtigen Proportionen, um von zwei Handflächen bequem umfasst zu werden, bietet sie eine elegante Farbkombination und eine atemberaubend präzise Bemalung. Perfektion fasziniert. Sie ist in Kunstobjekten möglich, vor allem in einem Material wie Porzellan, das sich durch Feinheit und Glätte auszeichnet und ein perfekter Träger für Emailfarben ist. Ich bin gebannt von den Farbfonds, vor denen die detailgetreu gemalten Pflanzenranken für immer blühen. Und mir gefällt auch das allegorische Spiel zwischen Vergänglichkeit und unsterblicher Schönheit – ein Vanitasmotiv in Porzellan modelliert.“

Eine atembe­raubend präzise Bemalung.

Dr. Ingrid Gilgenmann über

KÖNIGLICHE FUSSSCHALE MIT BOTANISCHEM DEKOR

 

Schätzpreis:
€ 10.000 – € 15.000
Ergebnis:
€ 16.000

Dr. Ingrid Gilgenmann, Expertin für Kunst-
gewerbe
| T +49 (0) 221 925729-20
gilgenmann@lempertz.com

Porzellan, Emaildekor, Vergoldung,
Höhe 16,4, Durchmesser 27,4 cm,
Berlin, KPM, um 1809 – 1813, der Dekor wohl nach einer
Vorlage von Gottfried Wilhelm Völcker

„Die Schale ist ein Paradebeispiel für preußische Perfektion. In den richtigen Proportionen, um von zwei Handflächen bequem umfasst zu werden, bietet sie eine elegante Farbkombination und eine atemberaubend präzise Bemalung. Perfektion fasziniert. Sie ist in Kunstobjekten möglich, vor allem in einem Material wie Porzellan, das sich durch Feinheit und Glätte auszeichnet und ein perfekter Träger für Emailfarben ist. Ich bin gebannt von den Farbfonds, vor denen die detailgetreu gemalten Pflanzenranken für immer blühen. Und mir gefällt auch das allegorische Spiel zwischen Vergänglichkeit und unsterblicher Schönheit – ein Vanitasmotiv in Porzellan modelliert.“