Auktion 1039, Kunstgewerbe, 14.11.2014, 10:30, Köln Lot 411

Bedeutender Hamburger Deckelhumpen

Franz von Dort I, Hamburg, Franz von Dort I, um 1650 - 58.Bedeutender Hamburger Deckelhumpen, Auktion 1039 Kunstgewerbe, Lot 411
Franz von Dort I, Hamburg, Franz von Dort I, um 1650 - 58.Bedeutender Hamburger Deckelhumpen, Auktion 1039 Kunstgewerbe, Lot 411
Franz von Dort I, Hamburg, Franz von Dort I, um 1650 - 58.Bedeutender Hamburger Deckelhumpen, Auktion 1039 Kunstgewerbe, Lot 411
Franz von Dort I, Hamburg, Franz von Dort I, um 1650 - 58.Bedeutender Hamburger Deckelhumpen, Auktion 1039 Kunstgewerbe, Lot 411

Bedeutender Hamburger Deckelhumpen

Silber, getrieben und gegossen; innen ganz und außen teilweise vergoldet. Profilierter Standring und Fußwulst mit getriebenen und fein ziselierten Blüten; der zylindrische Korpus mit profiliertem Lippenrand und Knorpelwerkhenkel. Die Wandung umlaufend dekoriert mit einer plastisch getriebenen und äußerst fein ziselierten Darstellung des Poseidon, umgeben von Delphinen, Hippokampen und Nereiden. Der aufgewölbte Scharnierdeckel mit geteiltem Daumenrast und einem Granatapfel mit Zierblattwerk als Knauf. Unterseitig kyrillische Gewichtsangabe (5 Funt und 2 Zolotniki). Marken: BZ Hamburg für 1642 - 58, MZ Franz von Dort I (1632 - 65, Schliemann Nr. 174). H 28 cm, Gewicht 2100 g.

Hamburg, Franz von Dort I, um 1650 - 58.

Provenienz

Erworben in den 1920er Jahren in Paris aus dem Besitz Großfürst Alexander Michailowitschs (1866 - 1933). Der Überlieferung nach war der Deckelhumpen ein Geschenk von dessen Schwiegersohn Fürst Felix Jussupow.

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