August Gaul - Entenbrunnen

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August Gaul

Entenbrunnen
1911

6 Bronzeplastiken des ursprünglich aus zwei Dreiergruppen bestehenden Ensembles.

August Gaul schuf den Entenbrunnen von 1911, der am Steinplatz vor dem Renaissance-Theater in Berlin-Charlottenburg, Hardenberg- Ecke Knesebeckstraße aufgestellt wurde, im Auftrag des Stadtrates Max Cassirer. Die Anlage erlangte sofort große Beliebtheit bei der Bevölkerung und wurde von der Presse als "Streichelbrunnen" bezeichnet.
Von den ursprünglich zwei Gruppen mit jeweils drei Enten wurden zu Lebzeiten des Künstlers nur zwei Figuren (G. 157-a und 157-f) separat gegossen.

Werkverzeichnis

157 Gabler Walther 203 und 204. Gabler 157

Literaturhinweise

Die Kunst, 26. Jahrg. 1911, S. 464 mit Abb.; Kunst und Künstler, Jahrg. 9, 1911, S. 485 mit Abb.; Deutsche Kunst und Dekoration 28. Jahrg., 1911, S. 248 mit Abb.; Westermanns Monatshefte 1911, Heft 11, S. 744 mit Abb.; Emil Waldmann, Kunst und Künstler 25. Jahrg., 1927, S. 320 mit Abb.; Berlin 1982,. Berliner Kunst von 1770 bis 1930, Studiensammlung Grzimek, Kat. Nr. 93; Leipzig, Museum der bildenden Künste, Katalog der Bildwerke, Nr. 281

Ausstellung

Berlin 1911 (Berliner Secession), mit Abb.; Bremen 1912 (Deutscher Künstlerbund), mit Abb.; Dresden 1912 (Städt. Kunstpalast), Große Kunstausstellung; Berlin 2006/2007 (Dr. Thiede-Stiftung), Gaul - Esser - Haase - Heiliger

Lot 91 D

Schätzpreis:
45.000 € - 48.000 €

Ergebnis:
54.000 €